Stromspeicher-Erfahrung mit der sonnenBatterie

 

Den Ausschlag hat letztlich die sonnenCommunity gegeben

Als Anfang der 1980er Jahre in seiner Nachbarschaft in Wackersdorf eine Wiederaufarbeitungsanlage für abgebrannte Brennstäbe aus Kernreaktoren errichtet werden sollte, wurde Alois Lacher erstmals bewusst, dass die Energieversorgung so nicht aussehen konnte. Die Gefahren für Mensch und Umwelt sowie die immensen Kosten für die Gesellschaft waren zur damaligen Zeit noch gar nicht bekannt.

Herr Lacher engagierte sich und letztlich waren die Proteste gegen das Projekt in Wackersdorf erfolgreich. 1989 wurde der Bau der Aufbereitungsanlage endgültig eingestellt. Auf dem Gelände entstand ein Innovationspark, in dem unter anderem ein Testgelände für Photovoltaikanlagen eingerichtet wurde.

Nach einigen Jahren in München zog Familie Lacher nach Gerolsbach, etwa 60 Kilometer nördlich von München. Das Haus mit großem Grundstück und einem Pool für die sieben Enkelkinder, hat Familie Lacher vollständig auf erneuerbare Energien umgestellt. Sogar der Pool hat seine eigenen PV-Paneelen, die auf dem Wasser liegend das Becken verschließen und so das Wasser – immerhin 40.000 Liter - auf eine angenehme Temperatur erwärmen. „Der Betrieb des Pools kostet uns nichts, die benötigte Energie liefert die Sonne“, sagt Alois Lacher sichtlich stolz.

Die Photovoltaikanlage mit einer Leistung von 8 kWp hat die Familie 2012 installiert. Damit konnte bereits ein Drittel der rund 5500 kWh Strom im Jahr selbst produzieret werden. Aufgrund der stetig steigenden Kosten für den benötigten Reststrom, die jährliche Stromrechnung belief sich auf rund 1.100 Euro, suchte Alois Lacher nach Alternativen um seinen selber produzierten Solarstrom noch effizienter zu nutzen.

Nach dem Vergleich mehrere Angebote von Speicherherstellern, fiel die Entscheidung schließlich auf die sonnenBatterie. Neben den besonders langlebigen und sicheren Lithium-Eisenphosphat-Modulen der sonnenBatterie, überzeugte Herr Lacher vor allem sonnens Gesamtkonzept: „Den Ausschlag hat letztlich die sonnenCommunity mit der Vernetzung der Mitglieder gegeben sowie der sonnenFlat-Tarif“, erzählt Herr Lacher. Durch die Teilnahme an sonnens Speicher-Pool aus tausenden sonnenBatterien, erhält Familie Lacher ihren benötigten Reststrom für 0 Euro von sonnen. Stromkosten spielen damit keine Rolle mehr und dazu kommt die benötigte Energie auch direkt aus der sonnenCommunity. Zudem hat Herr Lacher berechnet, dass sich die Investition dank der sonnenFlat bereits nach weniger als zehn Jahren amortisiert.

Ende 2016 wurde schließlich die sonnenBatterie mit einer Speicherkapazität von 8 kWh im Keller installiert. Der Wechsel in den sonnenFlat-Tarif erfolgte schon im Februar 2017 und im April wurden die beiden intelligenten Zähler für das Messkonzept der sonnenFlat eingebaut.

Mit der sonnenBatterie und der PV-Anlage konnte sich Familie Lacher seit Februar fast ausschließlich mit ihrem selber produzierten, sauberen Solarstrom versorgen. Bereits im Mai lag der Autarkiegrad bei 96,9 %. Die Werte des Speicherstands und die Prognose für die sonnenBatterie überprüft Herr Lacher jeden Morgen beim Kaffee über die sonnenApp.

Seit April ist Alois Lacher zudem auch sonnenBotschafter. Seine Erfahrung mit sonnens Gesamtkonzept waren für ihn bereits nach kurzer Zeit so überzeugend, dass er einer von über 300 sonnenBotschaftern in Deutschland wurde. Damit steht Herr Lacher sowohl telefonisch als auch für einen persönlichen Besuch in seinem Haus als Ansprechpartner zur Verfügung. Auf diese Weise können sich Interessenten einer sonnenBatterie direkt bei bestehenden Kunden zu deren Erfahrungen informieren und von einer unabhängigen Meinung profitieren.

 

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