Das gute Gefühl, seinen eigenen Strom zu produzieren

Eine Familie aus Ingolstadt bekommt die 10.000ste sonnenBatterie

 

Stefan Wolpert steht in seinem Keller vor seiner neuen sonnenBatterie. Er drückt den Knopf und legt den Schalter um. Nach nur fünf Sekunden ertönt ein Klicken und das System ist in Betrieb. „Jetzt bin ich Selbstversorger“, freut sich der Ingolstädter Wolpert.

Früh am Morgen hat der Installateur auf dem Dach des Einfamilienhauses der Wolperts die PV-Anlage angebracht. Parallel dazu wird im Keller die sonnenBatterie montiert. An einem Tag ist alles erledigt. Ab sofort garantiert das Speichersystem, dass Familie Wolpert ihren Solarstrom vom Dach maximal nutzen kann. Es ist eine besondere sonnenBatterie: Familie Wolpert ist der 10.000ste Kunde der Allgäuer sonnen GmbH.

Dass sie in eine PV-Anlage investieren werden, stand für das Ehepaar Wolpert schon beim Bau ihres Eigenheimes vor fünf Jahren fest. „Ein intelligenter PV-Speicher gehörte für uns einfach dazu, damit wir den selbst erzeugten Strom tatsächlich dann nutzen können, wenn wir ihn brauchen“, sagt Stefan Wolpert. Überzeugt hat ihn das Produkt von sonnen, weil es als ‚Energiemanager’ praktisch alles automatisch regeln kann. So merkt sich die sonnenBatterie ab sofort den Stromverbrauch im Haushalt der Wolperts und kombiniert dieses Verhalten mit aktuellen Wetterdaten. Anhand dieser Informationen verteilt die sonnenBatterie den Solarstrom optimal im Haus. Außerdem kann sie gezielt elektrische Geräte wie die Waschmaschine aktivieren.

Aber nicht nur die intelligente Technologie war es, die Stefan Wolpert am Ende überzeugt hat: „Da die sonnenBatterie auf Lithium-Eisenphosphat basiert, ist sie sehr sicher, was für mich eine absolute Grundvoraussetzung ist“, so Wolpert.

Die 2010 gegründete sonnen GmbH ist Marktführer für intelligente Lithium-Speichersysteme. Mittlerweile gehört es zu den wachstumsstärksten Unternehmen in Deutschland. Was die sonnenBatterie Wolperts Meinung nach außerdem auszeichnet, ist ihre leichte Handhabung. „Ich selbst bin technisch sehr interessiert. Aber auch wer sich weniger gut auskennt, wird mit der sonnenBatterie gut zurechtkommen.“ 

Dank der passenden App zur Sonnenbatterie kann Wolpert ab jetzt nicht nur in Echtzeit verfolgen, wie viele Kilowattstunden die sonnenBatterie speichert, sondern kann auch den Stromverbrauch im Haus besser nachvollziehen. Morgens beim Aufstehen sieht er nun, wie der Stromverbrauch ansteigt. Ebenso mittags beim Kochen und abends wieder, wenn die fünf-köpfige Familie beisammen sitzt. Schrittweise möchte Wolpert auch den Stromfressern auf die Spur kommen – alten Glühbirnen, Fernseher oder Playstation auf Standby etwa. So hilft die sonnenBatterie den Wolperts auch, Strom zu sparen.Wolpert kann sich auch vorstellen, das Thema Stromsparen mit Hilfe der sonnenBatterie seinen Kindern näher zu bringen. „Der Älteste ist schon mit seinen gerade neun Jahren beeindruckt, dass wir unseren Strom jetzt selbst produzieren. Noch mehr freut er sich aber auf ein warmes Planschbecken im Sommer“, sagt Wolpert. Auch das Wasser für das Planschbecken im Garten soll nämlich mit Solarstrom beheizt werden.

10.000ster sonnenBatterie Kunde im Interview

Wolpert selbst wurde durch seine Reisen, beispielsweise nach Japan, für das Thema Energieautarkie sensibilisiert. Nach dem Tsunami und dem Reaktorunglück 2011 würden mehr und mehr Einwohner Japans einen eigenen Stromspeicher im Haus haben, so hat Wolpert es mitbekommen. Bei den Wolperts zu Hause in Bayern wird vorallem über den Trassenausbau diskutiert. Mehr dezentrale Lösungen könnten das Problem entschärfen. Mittlerweile merkt Wolpert, dass das Thema saubere Strom-Eigenversorgung auch in seinem Bekanntenkreis angekommen ist. „Bestimmt klopfen bald die Nachbarn an und wollen die sonnenBatterie  sehen“, glaubt er

Wolpert freut sich auch auf die Vorteile der sonnenCommunity. Die Idee dahinter: Jeder Haushalt in Deutschland mit einer Solaranlage auf dem Dach und einem Energiespeicher im Keller kann sich auf einer Plattform, der sogenannten „sonnenCommunity“, vernetzen und gegenseitig mit Elektrizität versorgen. Der überschüssige Strom des einen wird online mit einem anderen Nutzer, der gerade Strom benötigt, geteilt. In dem Fall, dass alle Geräte im Haushalt der Wolperts bereits ausreichend versorgt sind und immer noch Strom übrig ist, kann Stefan Wolpert diesen überschüssigen Strom per Direktvermarktung verkaufen. Bevor er sich von den Anstrengungen des Tages erholt, checkt Stefan Wolpert nochmal sein Handydisplay: Trotz trübem Wetter und Regen ist in der 10.000ster sonnenBatterie nach nur kurzer Zeit schon Strom gespeichert worden.

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