25.08.2016 - 06:38

„Meine Kunden sagen mir, dass die sonnenBatterie hält was sie verspricht“

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Christian Jacob hat am Telefon gerade einen Auftrag zum Nachrüsten einer sonnenBatterie aufgenommen. Der Kunde hat von seinem Arbeitgeber Urlaubsgeld bekommen und möchte dieses für ein weiteres 2-kWh-Batteriemodul nutzen und so die Kapazität seines Stromspeichers erweitern. „Das war für uns von Anfang an eines der wichtigsten Argumente, dass man die sonnenBatterie jederzeit und auch nach mehreren Jahren in Betrieb, immer nachrüsten kann“, sagt Christian Jacob.

Seine Firma J&K Solarenergie Thüringen in Tambach-Dietharz ist seit Anfang 2016 Fachpartner von sonnen. „Wir sind damals von uns aus auf sonnen zugegangen“. Da seine Kunden immer öfter nach Batteriespeichern gefragt haben, hat sich Christian Jacob den Markt angeschaut und verschiedene Hersteller verglichen. „Die sonnenBatterie ist ein Komplettsystem, in dem alles schon drin ist und das vor allem beim Kunden einfach zu installieren ist. Dazu die Möglichkeit jederzeit nachrüsten zu können - und optisch macht sie ja auch ganz schön was her“, schwärmt Christian Jacob. „Außerdem gefällt mir, dass sonnen hinter dem steht was es macht – die Energiewende in die eigene Hand nehmen - mit dieser Philosophie kann ich mich identifizieren.“

Genau genommen hat Christian Jacob eigentlich zwei Firmen. Der gelernte Dachdeckermeister hat sich 2001 selbstständig gemacht. „Die Installation von Photovoltaik-Anlagen war zu Beginn etwas, das man eben mit angeboten hat“. Mit der steigenden Anzahl an Solar-Aufträgen, wollte der Installateur jedoch einen klaren Schnitt machen. 2006 gründete er eine zweite Firma und trennte die PV-Installationen in ein eigenständiges Unternehmen. Neben der tatkräftigen Unterstützung seiner neun Mitarbeiter im Dachdecker-Betrieb, arbeitet er zusammen mit seinem Schwiegervater und einem weiteren technischen Mitarbeiter in seiner Solar-Firma. Das gute Betriebsklima unter den Kollegen sorgt auch über die reine Arbeitszeit hinaus, beim ein oder anderen Grillabend, für ein familiäres Miteinander.

Bei seiner Arbeit schätzt Christian Jacob besonders den Umgang und direkten Kontakt mit den Menschen. „Ich baue mit meinen Mitarbeitern lieber eine PV-Anlage auf ein Einfamilienhaus, als irgendwo eine Großanlage auf ein Feld zu setzen. Die Leute legen Wert auf Optik und Qualität – bei den industriellen Anlagen geht es nur noch um den Preis.“ Den Vergleich mit der Billigkonkurrenz, deren Namen er in den meisten Fällen noch nicht mal kennt, passt nicht zur seiner Auffassung. „Das muss auch nach etwas aussehen, wenn der Kunde auf sein Dach guckt, die schwarzen Module sieht und weiß, dass er damit seinen eigenen Strom für sich und seine Familie produziert“.

Immer mehr seiner Kunden wollten zu ihrer eigenen Solarstromproduktion auch einen Batteriespeicher haben. „Die Leute wollen ihren Eigenverbrauch erhöhen“. Im Schnitt schätzt Christian Jacob seine Kunden zwischen 30 und 50 Jahren. „Die gehen tagsüber arbeiten und wollen am Abend dann ihren eigenen Strom nutzen, den sie tagsüber produziert haben. Jetzt im Juli haben die meisten einen Autarkiegrad von 96, 97, manche sogar 98 % erreicht. Die sonnenBatterie hält was sich verspricht – das ist das Feedback, das ich von meinen Kunden immer wieder zu hören bekomme“.

Was ihm bei sonnen außerdem gefällt, ist, dass die Entwicklung immer weitergeht. „Es ist heute „in“ Selbstversorger zu seien. sonnen hat Lösungen für die Kunden, mit denen sie noch unabhängiger von den großen Stromkonzernen werden können. Die sonnenCommunity, die Wallbox oder der sonnenHeater: sonnen hat immer neue Ideen und bleibt nicht stehen.“ Im gleichen Moment klingelt das Telefon von Christian Jacob. Ein Kunde möchte seine Photovoltaik-Anlage mit einer sonnenBatterie nachrüsten. Auch für Christian Jacob geht es immer weiter.

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